Rinderrouladen mit Rotkohl, Kartoffelpüree & Rahmsoße

Rinderrouladen mit Rotkohl und Kartoffelpüree auf einem Teller serviert

Rinderrouladen sind in der deutschen Küche ein wahres Festessen und wecken nostalgische Erinnerungen an die Sonntagsküche der Großmutter. Ob bei Familienfeiern oder gemütlichen Winterabenden, diese zarten Rinderrouladen sind ein kulinarisches Highlight, das mit köstlichem Rotkohl, cremigem Kartoffelpüree und einer herzhaften Rahmsoße serviert wird. Es ist eine herzliche Mahlzeit, die den Gaumen verwöhnt und die Seele wärmt – perfekt für jede Gelegenheit.

Gründe, dieses Rezept auszuprobieren

Wenn du auf der Suche nach einem Gericht bist, das nicht nur sättigt, sondern auch das Herz erfreut, dann sind Rinderrouladen genau das Richtige für dich. Diese leckere Kombination aus saftigem Fleisch, fruchtigem Rotkohl und cremigem Püree bietet dir nicht nur einen Geschmack, der Tradition und Heimat vermittelt, sondern ist auch überraschend einfach zuzubereiten. Ideal für Familienessen, besondere Anlässe oder einfach, wenn du dir etwas Gutes tun möchtest.

„Die Rinderrouladen waren ein absoluter Hit! Die Soße war so cremig und die Rouladen zart – mein ganzes Familienessen hat geschwärmt!“

So machst du Rinderrouladen mit Rotkohl, Kartoffelpüree und Rahmsoße

Um diese köstlichen Rinderrouladen zuzubereiten, folge einfach diesen Schritten: Du bereitest die Rinderrouladen vor, brätst sie an, lässt sie in einer aromatischen Brühe schmoren und kochst sie mit der Beilage aus Rotkohl und Kartoffelpüree. Es ist eine köstliche, herzhafte Kombination, die jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

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Zutaten

Hier ist eine Liste der Zutaten, die du benötigst:

  • 4 Rinderrouladen (je ca. 180–200 g)
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Gewürzgurken
  • 2 EL Senf
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • 2 EL Öl oder Butterschmalz
  • ca. 500 ml Rinderbrühe
  • 200 ml Sahne
  • 1 EL Mehl oder Speisestärke
  • Bratensaft der Rouladen
  • 1 Glas oder ca. 800 g frischer Rotkohl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • optional: etwas Apfelmus
  • 1 kg mehligkochende Kartoffeln
  • 50 g Butter
  • ca. 150 ml Milch
  • Salz, Muskat

Du kannst die Gewürze je nach Geschmack anpassen – mehr Paprika für einen kräftigeren Geschmack oder ein wenig weniger Senf, wenn du es milder magst.

Rinderrouladen mit Rotkohl, Kartoffelpüree & Rahmsoße

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Rinderrouladen flach auslegen und beidseitig salzen und pfeffern. Dünn mit Senf bestreichen.
  2. Zwiebeln und Gurken in Streifen schneiden und gleichmäßig auf den Rouladen verteilen.
  3. Rouladen aufrollen und mit Küchengarn oder Rouladennadeln fixieren.
  4. Öl in einem Bräter erhitzen und die Rinderrouladen rundum kräftig anbraten.
  5. Mit Rinderbrühe aufgießen, den Deckel aufsetzen und die Rouladen bei kleiner Hitze ca. 90 Minuten schmoren, bis sie zart sind.
  6. Rouladen herausnehmen und warmstellen.
  7. Für die Soße den Bratensatz nach Bedarf binden, Sahne einrühren und kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Rotkohl mit der kleinen Zwiebel und Butter erhitzen, nach Geschmack würzen und optional etwas Apfelmus unterrühren.
  9. Kartoffeln schälen, weich kochen, abgießen und stampfen. Butter und warme Milch unterrühren, mit Salz und Muskat abschmecken.
  10. Alles zusammenrichten: zarte Rinderrouladen mit Rahmsoße, cremiges Kartoffelpüree und Rotkohl.

Ideen zum Servieren von Rinderrouladen mit Rotkohl und Kartoffelpüree

Um das Gericht elegant zu präsentieren, arrange die Rinderrouladen in der Mitte des Tellers, umgeben von einem Klecks Kartoffelpüree und einer großzügigen Portion Rotkohl. Ein Spritzer der Rahmsoße auf den Rouladen sorgt für einen wunderbar ansprechenden Look. Als Begleitung könntest du ein frisch gebackenes Vollkornbrötchen oder ein Stück Baguette servieren, um die köstliche Soße aufzusaugen.

Aufbewahrungshinweise

Rinderrouladen können hervorragend aufbewahrt werden. Lass die Rouladen und die Beilagen zunächst auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor du sie in einen luftdichten Behälter umfüllst. Im Kühlschrank sind sie bis zu drei Tage haltbar. Zum Aufwärmen einfach sanft in der Mikrowelle oder auf dem Herd in einer Pfanne mit wenig Flüssigkeit erwärmen, um ein Austrocknen zu verhindern.

Tipps für ein gelungenes Gericht

Ein kleiner Trick, um die Rinderrouladen besonders zart zu bekommen: Lass sie für mindestens 24 Stunden marinieren, bevor du sie kochst. Das gibt dem Fleisch Zeit, um die Aromen aufzunehmen und macht es noch saftiger. Stelle sicher, dass du die Rinderbrühe richtig würzt – sie ist der Schlüssel zu einer köstlichen Soße.

Variationen

Erwäge, das Rezept zu variieren, indem du anstelle von Rinderrouladen Lamm oder Schweinefleisch verwendest. Für einen regionalen Twist könntest du auch ein wenig Rotwein in die Brühe geben oder die Gewürzgurken durch eingelegte Karotten ersetzen. Auch ein Hauch von Zimt im Rotkohl gibt dem Gericht eine wunderbar warme Note.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Zubereitung der Rinderrouladen?

Die gesamte Zubereitungszeit beträgt etwa 2,5 Stunden, einschließlich der Schmorzeit.

Kann ich die Rinderrouladen einfrieren?

Ja, du kannst die Rinderrouladen nach dem Kochen abkühlen und in einem luftdichten Behälter einfrieren. So halten sie sich bis zu drei Monate.

Welche Beilagen passen gut zu den Rinderrouladen?

Zusätzlich zu Rotkohl und Kartoffelpüree sind auch Butternudeln oder ein frischer Salat hervorragende Beilagen.

Mit diesem Rezept solltest du bereit sein, ein köstliches, traditionelles Gericht zuzubereiten, das deine Lieben begeistert!

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